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Neue Facebook-Suchmaschine – Und was sie fürs E-Commerce bedeutet

Keine Sorge, Facebook will sich nicht mit Google anlegen. Die neue Suchmaschine mit dem Namen Graph Search hat gar nichts mit einer gewöhnlichen Websuche gemein. Bei der riesigen Menge an Daten, die Facebook bereits gesammelt hat, ist diese Neuerscheinung schon bald ein netter Helfer, bestimmte Themen, Menschen und Orte zu finden und dabei Gemeinsamkeiten zu entdecken. Und genau das – und nur das – soll Graph Search ermöglichen. Die neue clevere Suchmaschine kann sämtliche Kontakte und Verbindungen zwischen Facebookbenutzern, Orten, Aktivitäten, Ereignissen und “gefällt mir”-Klicken angeben und diese sortieren. Es wird also sofort deutlich, dass die zugrundeliegende Abfrage klar auf den existierenden Datenbestand zugreift, d.h auf die Informationen, die der Freundeskreis in irgendeiner Form, irgendwann einmal bei Facebook publiziert hat.

Wie genau sieht das aus?

Man stelle sich vor, man ist beruflich eine ganze Woche in einer anderen Stadt unterwegs gewesen und möchte gerne am Wochenende in der Heimatstadt mit guten Freundinnen beim Shopping entspannen und bei einem Kaffee die neuesten Erfahrungen austauschen.
An dieser Stelle kommt Graph Search ins Spiel. Es soll kurzerhand dazu verhelfen an andere Personen gleichen Interesses zu kommen. Mit dieser Option kann man nach Freunden sortieren, welche in der gleichen Heimatstadt leben und “Shopping” als Interesse angegeben haben. Gleichsam kann man auch nach Ihren “gefällt mir”-Klicks für einen bestimmten Coffee Shop in der Stadt suchen. Wenn für den konkreten Coffee Shop die Ergebnisse ausbleiben, wird man auch durch die Eingabe “Kaffee trinken” als allgemeines Interesse fündig werden.

Sollte man sich künftig noch mehr um die Privatsphäre sorgen?

Eine ganz klar berechtigte Frage. Aber die Facebook-Macher haben in diesem Kontext schon Entwarnung gegeben. Jeder kann immernoch selber bestimmen, was er von sich preisgeben möchte und was nicht. D.h. die Privatsphäre-Einstellungen der Nutzer werden bei der Indexierung der Daten genauestens beachtet. Wenn also bestimmte Fotos oder Interessen von einem Nutzer nicht öffentlich gemacht werden, dann werden sie auch nicht bei der Suche miteinbezogen.

Und das hat Vorteile fürs E-Commerce?

Bisher klingt alles recht nützlich und vereinfachend für den privaten Gebrauch. Aber können das auch E-Commerce-Agenturen für sich nutzen?
Tatsächlich kann die neue Facebooksuchmaschine äußerst attraktiv hinsichtlich der Benutzungsmöglichkeiten werden. Vor allem die Sortierung durch Graph Search nach “gefällt mir”-Angaben wird hierbei interessant, d.h. besonders nach “gefällt mir”-Klicks zu Marken, Produkten, Locations wie Diskotheken, Bars oder Restaurants oder auch zu Veranstaltungen.
Zwar wird daraus nicht gleich ein kommerzieller Vorteil enstehen. Aber es wurde durchaus schon Potential entdeckt.

Genaugenommen könnte z.B. Werbung noch zielgerichteter platziert werden. Denn in der Suchmaske von Graph Search kann nach mehreren Variablen gleichzeitig gesucht werden. Somit hat der Werber die Möglichkeit, Cross-Variablen als Keyword zu nutzen. Wenn die Relevanz der Ads dadurch gesteigert werden könnte, erhöht es auch gleichsam die Click-Through-Rate.
Des Weiteren könnten Betreiber einer Facebookseite schnell ermitteln, was ihren “Freunden” bzw. Abonnenten neben der eigenen Marke” noch “gefällt”. Mit dieser Information ließen sich wiederum Beziehungen zwischen der eigenen Marke und anderen Produkten, sowie TV-Shows, Musik, etc. herstellen.

Zu bedenken ist noch, dass “Graph Search” auf Interaktion beruht, d.h. auf “gefällt mir”-Klicks, Kommentare, geteilte Inhalte usw. D.h. die professionelle Interaktion mit dem Kunden wird bald noch wichtiger. Nur wer zukünftig stets gelikt, geteilt und kommentiert wird, kann auch in der Graph Search gefunden werden.

Soziale Netzwerke und das Web 2.0 sind wichtige Plattformen für Unternehmen geworden. Bei der Umsetzung passgenauer Content Marketing Strategien empfiehlt es sich immer öfter, sich an Marketingagenturen zu wenden, die Ihr Unternehmen dabei beraten, wie man sich auf sozialen Netzwerken erfolgreich bewegen kann.

Wann kommt Graph Search nach Deutschland?

Bisher ist die Suche nur in einem Betaprogramm für einige amerikanische Nutzer verfügbar. Facebook gab bekannt, dass es sich noch um eine Testphase handelt. Ein genaues Datum, wann diese Suchfunktion in Deutschland eingeführt wird, gibt es leider noch nicht.

Höchstwahrscheinlich wird diese neue Errungenschaft, ist sie denn erst eingegliedert, wie auch bei der vergangenen Einführung der Chronik im Facebook, zunächst nicht jedem gefallen und genaue Vorteil lässt sich bisher nur erahnen. Aber Fakt bleibt, diese neue Facebooksuche wird die Nutzung entscheidend verändern.

Umsätze der Webshops haben noch viel Potential

Umsätze im Onlineshop steigern

120 Millionen Euro – so lautet die Zahl, die jährlich Webshop-Betreibern aller Branchen, laut einer Studie von AffiliPRINT, durch die Lappen geht. Würden Shop-Betreiber Bestellbestätigungsseiten oder Mails, Versandbetätigungen oder den Versand von Mails besser nutzen, wäre hier definitiv noch Potential, um die Gewinne weiter zu steigern. Schließlich könnten die Betreiber an diesen Stellen Werbung effizient und zielgerichtet einsetzen, orientiert an den vom Kunden besuchten Seiten und Kaufabschlüssen.

Doch wie kommt AffiliPRINT auf diesen Wert? Als Grundlage diente die Umsatzprognose des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BDH) für 2013. Darauf aufbauend, stellte das Unternehmen eine Prognose auf, dass in diesem Jahr eine Höhe von 620 Millionen Online-Bestellungen für die gesamte Branche zu erwarten sind. Natürlich streng unter der Voraussicht, dass die E-Commerce-Branche einer 20%-igen Wachstumsrate unterliegt. Zusammen mit der durchschnittlichen Warenkorbhöhe des vergangenen Jahres konnte eine Schätzung der getätigten Bestellungen sowie der daraus resultierenden Transaktionsmails vorgenommen werden.

Kunden binden durch die Nutzung von Transaktionsflächen

Vielen Online-Shop-Betreiber scheuten sich davor, Ihre Transaktionsflächen zu nutzen. Die Angst die Kunden zu verprellen, stand dabei im Vordergrund. Doch genau das Gegenteil ist eigentlich der Fall. Mit zielgerichteter Werbung, die Relevanz für den Konsumenten besitzt, können Sie diesen weiter an sich binden. Denn nach einem abgeschlossenen Kauf ist dieser wieder empfänglich für Neues und deswegen sollten Sie auch genau dort ansetzen. Nutzen Sie den abgeschlossenen Online-Kauf für sich und bieten Sie dem Konsumenten Rabatte für passende oder ergänzende Produkte an. Vor allem aber sollten Sie auch nicht mehr nur im klassische Display- Marketing Ihre Zukunft sehen, sondern transaktionsbasiertes Targeting auch in die nicht klassischen Felder integrieren und anbieten.
Laut AffiliPrint sollten Sie deswegen untersuchen, welchen Beitrag Ihre Transaktionsseiten zu leisten in der Lage sind. Ebenso sollte ein weiteres Ziel darin bestehen, für eine mehrwertorientierte Nutzung von Transaktionsflächen zu sorgen.

Für die richtige Umsetzung solcher Maßnahmen empfehlen sich heutzutage Agenturen, die Sie dabei unterstützen, sich und Ihren Webshop noch besser zu vermarkten und einen weiteren Mehrwert für Ihre Kunden zu schaffen. Zudem können diese standardisierte Technologien anbieten und für eine schnelle und unkomplizierte Einbindung sorgen.

Neues Grusel-Game gesichtet: Amnesia

Mit diesem verheißungsvollen Namen lockt das Spiel. Zwar ist die Thematik “Mann ohne Erinnerung erwcht an Fremden Ort” nichts neues. Denn auch schon im neuen “Silent Hill“- Spiel und hintergründig auch bei “Limbo” wird der Verlust der Erinnerung thematisiert. Doch während man bei diesen Games eine Ahnung von der Vergangenheit hat, wird man bei “Amnesia” in den Abgrund geführt. Nicht umsonst heißt der Untertitel “The Dark Descent”. Abgründig sind hier nicht nur die Ort, die der Spieler besucht, sondern auch die allmählig wiederkehrende Erinnerung. Und genauso abgründig und absurd sind auch die Gefahren, die auf den Spieler warten.

Waffenlos unter Geistern

Bemerkenswert ist zunächst, dass sich der Spieler waffenlos durch die einzelnen Orte kämpfen muss. Hier heißt es dann, sich zu verstecken oder die Gegner so abzulenken, dass einem genug Zeit zur Flucht bleibt. Auch die Möglichkeit Licht zu machen sollte man nicht außer Acht lassen, denn was den Spieler weiterhin in Panik versetzt ist die Panik der Speilfigur, die einsetzt, wenn man sich länger im Dunkeln befindet. Nagende Geräusche, verschwommene Sicht, Herzklopfen und schneller werdender Atem vereinen sich zu einer Panikattacke, die auch den Spieler befällt. Denn jeden Moment, so suggeriert zumindest das Spiel, könnte ein Gegner um die Ecke kommen und Daniel, so heißt die Spielfigur, töten. Das heißt also: So viele Zunderbüchsen und reichlich Lampenöl einsammeln – dies ist aber nicht so einfach, also bleibt nur der Kompromiss zwischen Sparsamkeit mit den eingesammelten Utensilien und die eine oder andere Panikattacke durchzustehen.

Fazit: Adrenalin pur

Spätestens mit Betreten des Weinkellers wird man von der Angst gepackt und merkt, wie der Adrenalinspiegel steigt. Aufregender Grusel, der schon an Terror grenzt, wird Euch überkommen. Das liegt neben der Waffenlosigkeit vor allem am Sound selbst. Die Geräuschkulisse ist bedrohlich. Nicht nur die Geräusche, die Daniel von sich gibt, sind unheimlich, sondern auch die, die er während einer beginnenden Panikattacke wahrnimmt. Alles in allem ist Amnesia – The Dark Descent ein gelungenes Grusel-Game, das den blanken Wahnsinn thematisiert und selbst den Spieler in Panik versetzt. Glückwunsch an die Schweden von Frictional Games, die es geschafft haben, Gänsehautmomente so zu inszenieren, dass sogar der Hartgesottenste davon befallen wird.
Lust auf mehr bekommen? Dann folgt mir…

Wer schreibt eigentlich…

…die Wikipedia-Einträge?

Nun, dabei handelt es sich um freie Autoren, die sich mehr oder weniger dazu berufen fühlen regelmäßig Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen zu verfassen. Selbst zum Buchstaben “A” gibt es einen immerhin über 1000 Worte langen Eintrag bei dem Online Lexikon Wikipedia. Sicherlich kommt dieser Artikel nicht an den Wikipedia Eintrag zum Ersten Weltkrieg oder der “Liste von Unicode-Zeichen” heran, doch ist es schon bemerkenswert, wieviel sich doch über einen einzigen Buchstaben sagen lässt. Und so füllt sich die Wikipedia nach und nach mit immer mehr nützlichem und unnützem Content, den es zu verwalten gilt.

Artikelqualität ist wichtig

Unter Verwaltung wird gemeint, dass die Artikel, die von den freien Schreiberlingen verfasst werden, moderiert werden. Dazu gehört neben der Überprüfung auf Inhalt auch das Sperren und Melden von Mitgliedern die gegen die Richtlien der Wikipedia verstoßen. Was am Anfang noch als eine Halbwissen vermittelnde Pseudoenzyklopädie galt, setzte sich mehr und mehr durch und findet mitlerweile sogar bei Universitätsdozenten und Professoren Anwendung. Dies liegt wohl auch daran, dass sich immer mehr Wissenschaftler ein Herz fassten und die mangelhaft bis schlechten Artikel so weit überarbeiteten, dass sie als Wissensquelle durchaus Sinn machen. Die Folge lässt sich an zwei Fingern abzählen: Immer mehr lesen die Wikipedia Einträge und verlassen sich auf die Richtigkeit der Einträge, die aber wiederum von nur wenigen verfasst werden.

Viele Artikel: Gut und schön!

Denn die Autorenzahl der Wikipedia-Schreiber hat sehr stark abgenommen. Nur noch wenige können sich vorstellen, kostenlose Informationen in ein mehr oder weniger verständliches und interessantes Format zu bringen. Sicherlich ist die Tatsache, dass Wikipedia ein kostenfreier Dienst ist mit ein Grund für die rückläufige Zahl an Autoren. Mehr noch spielt die Tatsache aber eine Rolle, dass ein geradezu angespanntes Klima unter den Autoren herrscht. Außerdem wird die Usability des Eingabesystems schwer kritisiert: Zu komplziert! Dies jedenfalls wird sich demnächst ändern. Und das Klima zwischen den Autoren hoffentlich auch! Denn es wäre sehr schade, wenn die Wikipedia bald nur noch mit veralteten Artikeln handelt.

Datenbrille für Ego-Shooter “Doom”

Doom_Datenbrille

Googles Datenbrille wird wohl eher eine Phantasie des Suchmaschinenbetreibers bleiben. John Carmack, der Erfinder und Programmierer des Ego-Shooter-Klassikers “Doom” aber stellte nun einen Prototyp seiner Datenbrille vor. Bei dieser handelt es sich um eine Brille, durch die man direkt in die Spielwelt blickt. Das Thema Datebrille für Videogames war in den 1990er Jahren ein ganz großes Thema, schlief aber ein – und keiner weiß eigentlich warum. Vor allem Carmack war schon damals sehr interessiert an der Entwicklung solch einer Datenbrille, und fragte sich ebenfalls, warum die Diskussion um Planung und Umsetzung mit der Zeit einschlief und eigentlich nie wieder Thema wurde.

Mit der Datenbrille in eine andere Welt

Dabei hatte Carmack schon damals die Vision von der virtuellen Realität, in die der Spieler entführt wird. Und sicherlich haben auch die ganzen Entwicklungen rund um Augmented Reality, Kinect und Playstation Move zum Wiederaufgreifen der Idee einer Gamer-Datenbrille geführt. Aber aus welchem Grund auch immer Carmack die Idee der Datenbrille wieder aufgriff, er erfüllte sich mit der Umsetzung, die noch keineswegs serienreif ist, einen Traum. Für seinen Shooter-Klassiker “Doom” jedenfalls funktioniert die Datenbrille schon und zaubern den Probanden ein Lächeln auf die Lippen. Zwar sieht die Datenbrille von außen keineswegs nach dem aus, was sie sein soll. Und kleidsam ist sie auch nicht, doch kann das zusammengebastelte Provisorium seine Versprechen halten. Denn das Spielerlebnis, dass man durch die Datenbrille hat ist einmalig. Da können die Bewegungserkennungs-Hardwares leider nicht mithalten.

Die Datenbrille zum mitmachen

Ja, auch das plant Carmack für die Zukunft seiner Datenbrille. Noch ist das detailierte Geheimnis um den Inhalt der Datenbrille zwar noch nicht gelüftet, doch stehen schon einige Einzelheiten fest: Klar ist, dass das Betriebssystem dieser Datenbrille mit Hilfe eines Raketensteuerungs-Codes umgeschrieben wurde – Carmack ist im Übrigen Inhaber einer Firma für kommerzielle Raumfahrt. Klar ist auch, dass die Datenbrille wie ein kleiner Computer funktioniert. Klar ist aber noch nichts über die Struktur des Codes. Im Sinne des Open Source Gedankens möchte er daher alle Einzelheiten der Datenbrille offenlegen um Bastler, Tüftler und Programmierer der ganzen Welt für das Projekt zu begeistern und Teil des Projektes zu werden. Dadurch erfüllt sich Carmack sicherlich einen Traum und wird, sofern sein Projekt aufgeht, wieder einen Meilenstein in der Welt der Videospiele setzen.

Notebooks, gepresst

kaputte Notebooks

Man kennt ja schon die vielen Tests aus den Medien: Autos werden gecrasht, Jacken in Windkanälen zum Flattern gebracht und Outdoor Handys getaucht, bis Luftblasen austreten. Und gerade Outdoorsachen werden auf Herz und Nieren geprüft, damit sie ihrem Namen auch gerecht werden. Die meisten Notebooks sind zwar nicht für den Outdoor-Gebrauch konzipiert, müssen sich aber ähnlichen Strapazen aussetzen, wieOutdoor Handys und Co.

Frisch gepresste Notebooks

Natürlich werden die Notebooks nicht wirklich in eine Presse gelegt und zerstört. Aber es werden verschiedene Alltagssituationen getestet, denen Notebooks evtl. ausgesetzt sein könnten. Gepresst wird es nur im Sinne veränderter klimatischer Druckverhältnisse. In Klimakammern wird dazu erhöhter Luftdruck simuliert, etwa so wie beim Erklimmen eines hohen Berges oder bei einem bei einem Flug und hohe Lufteuchtigkeit wirkt auf die Test-Notebooks ein. Nach dieser Aufwärmrunde für die Notebooks, geht es den Notebooks richtig an den Kragen: extreme Temperaturschwankungen, auch während der Bedienung der Notebooks. Im nächsten Raum werden die Notebooks in Rüttelmaschinen gesteckt und extremen Vibrationen ausgesetzt. Ach ja, und fallen müssen sie auch. Im sogenannten Raum für Fall-, Sturz- und Schocktests werden die Notebooks mit Hilfe einer Maschine ein paar cm in die Höhe gehoben und dann fallen gelassen. Die letzte Simulation ist extra für den Alltagsgebrauch bestimmt. Tipp- und Aus- bzw. Zuklapptests sind im Gegensatz zu den anderen Tests wie Massagen für die Notebooks und wie zu jeder guten Massage gehört auch Biegen, Zerren und Dehnen dazu. Manche Notebooks zerbrechen und andere bleiben ganz.

Sinn der Knet- und Pressübungen der Notebooks

Der Sinn erschließt sich eigentlich von selbst. Die ganzen Tests geben Aufschluss über die Widerstandsfähigkeit und Qualität der Notebooks. Versagt eines, muss nach dem Fehler gesucht werden. Erst dann kann die Modellreihe der Notebooks in Produktion gehen. So können die Entwickler ausschließen, dass eine große Menge Fehlerbauten auf den Markt kommen und den Kunden, die ein Notebook erwerben wollen, große Sicherheit hinsichtlich Haltbarkeit und Belastung bieten. Wer hätte gedacht, dass auch Notebooks einem solchen Test standhalten müssen, wo wir sie doch meistens wie rohe Eier behandeln.

Cyberwar

Cyberwar

Es war schon sehr bedenklich als die Nachricht durchs Land ging, das die Programmierung des Virus Stuxnet von der US-Regierung in Auftrag gegeben worden sein soll. Cyber Warfare, Cyberwar oder schlicht und einfach Cyberkrieg ist keine Neuheit mehr auf dem Gebiet der Kriegsführung. Im Gegenteil: Cyberwar wird wohl länger betrieben als man denkt. Und mit Hilfe des Virus Stuxnet sollen die USA und Israel die Atomanalgen des Iran angegriffen haben. Dass die Cyberwar-Beteiligten jede Schuld von sich weisen und sogar den anderen beschuldigen, die Entwickler von Stuxnet gewesen zu sein, gleicht einem Kindergartenkrieg und zeigt eines: Die Regierungen von Israel und den USA scheinen zu mindest davon gewusst zu haben.

Cyberwar und Datenschutz im Internet

Doch wie weit geht die Überwachung durch die Regierung eigentlich? Fernab von jeglichen Verschwörungstheorien ist es doch erstaunlich wie weit Regierungen und Kriegsinstitutionen gehen und das Internet gebrauchen um lediglich ihre Interessen zu schützen und nicht die Interessen der Menschheit. Aufgrund von falscher Eitelkeit und verletztem Stolz gehen die Regierungen verschiedener Länder immer weiter und überschreiten Grenzen, die eigentlich nicht überschritten werden sollten. Als Beispiel gilt dafür der hier verlinkte Artikel in dem geschildert wird wie Computerexperten der US-Regierung Seiteninhalte der Al Qaida im Jemen veränderte. Nicht, dass hier in irgend einer Weise die Al Qaida verteidigt werden soll, doch gibt es zu denken, welche Seiteninhalte noch verändert werden, ohne dass wir etwas merken. Die Folge wäre eine bewusst gesteuerte Flut an Fehl- und Falschinformationen, die wir als wahr auffassen. Dies könnte vor allem die Informationsseiten im Internet betreffen, und zwar die, denen wir am meisten vertrauen. Sicherlich würde sich der Urheber in seinen Rechten verletzt sehen, doch ist im Cyberwar alles erlaubt. Hier geht es, wie in der altmodischen Kriegsführung um Macht und darum, Leute zum Schweigen zu bringen. Der Datenschutz ist gefährdet und die Sicherheit der Menschen auch. Denn unsere technikabhängige Generation wird an der Technik zu Grunde gehen wie der Süchtige an seiner Droge.

Outdoor Smartphones

Outdoor-Smartphones für Outdoor-Aktivitäten

Vielen Naturbewussten und Naturbegeisterten ist eine robuste Ausstattung wichtig, denn bei ihren Trips gehen die Wanderer, Bergsteiger, Rafting-Liebhaber usw. gern an ihre Grenzen. Dies spüren meistens auch die Ausrüstungsgegenstände und vor allem elektronische Gegenstände wie das Smartphon nimmt mehr oder weniger erheblichen Schaden. Wasser, Wind und Sand machen dann dem beliebten Gadget Schwierigkeiten oder es geht schneller kaputt. Ob dann die bei solchen Dingen die Garantie oder Versicherung hilft ist meistens auch ungeklärt, da dies vom jeweiligen Anbieter abhängt. Auch die “Egal-was-passiert” Garantie, die von Notebooks von Toshiba bekannt ist, gibt es für Smartphones leider nicht. Dennoch kann man, wenn man seine Freizeit (oder gar den Beruf) mit Outdoor-Aktionen verbindet auf ein Smartphone zurückgreifen.

Outdoor mit dem iPhone

Im Bereich der Handy-Herstellung wurden ja schon vor etlichen Jahren outdoor-fähige Geräte entwickelt. Auch iPhones können mit einer speziellen Schutzhülle zu Outdoor-Handys werden, ohne dabei an Funktionen einzubüßen. Damit kann das iPhone Tauchgänge von bis zu 10 Metern überstehen ohne Schaden zu nehmen. Auch die Stoßfestigkeit trägt zu sicherem Outdoor-Handling bei, sowie die rutschfeste Oberfläche. Wasserdichte Kopfhöreranschlüsse lassen das Herz jedes Outdoor-Liebhabers höher schlagen. Dies verspricht zumindest der Hersteller. Testberichten zufolge schnitt diese Schutzhülle, die das iPhone zum Outdoor-Phone machen sollte schlecht ab.

Outdoor mit dem Smartphone

Doch in Sachen Android-Smartphones hat sich einiges getan. Dem Smartphone-Nutzer, der keinem aufregenden Outdoor-Hobby oder Beruf nachgeht, wird die herkömmliche Version reichen. Doch dem Outdoor-Liebhaber, der nicht nur seinem Körper extreme Bedingungen zumutet, sondern auch eine wetter- und stoßfeste Aurüstung benötigt, wird dies hier um so interessanter sein. Denn es geht bei den Outdoor-Handys nicht um die Verwandlung der Smartphones durch eine Schutzhülle in ein Handy, sondern um Smartphones, die von Hause aus sehr robust sind. Samsung stellte mit seiner xcover-Reihe ein solches Smartphone vor, dass äußerst positiv bei Testern der Outdoor-Handys abschnitt. Einziges Manko war der Bildschirm, dessen Auflösung nicht sehr hoch ist und die Photoqualität. Das Samsung xcover ist also wirklich nur für praktisches bei einem Outdoor-Trip zu gebrauchen. Aber auch Sony kann sich mit seinem Xperia active sehen lassen. Zwar ist das Handy zusätzlich auf sportliche Aktivitäten ausgerichtet, doch zeigt es sich zusätzlich äußerst robust. Ähnlich dem Samsung-Outdoor-Handy ist es stoßfest, bis zu einem Meter wasserdicht und staubdicht. Wer sich also als Outdoor-Fan nicht unbedingt vom Design beeinflussen lässt, kann durch ein Outdoor-Handy seiner Wahl alle Vorzüge eines Smartphones auf dem freien Feld oder Meer genießen.

Silent Hill – Downpour

Silent-Hill-like Hospital

Nach etlichen Wochen Verspätung kam er endlich auf den Markt: Der neue Gaming-Horrorschocker der Silent-Hill-Reihe. Mit Silent Hill-Downpour ist den Spieleentwicklern der japanischen Firma Konami mal wieder ein Geniestreich gelungen. So sagen zu mindest die Einen und die Mehrheit. Anderen zufolge soll das Spiel enttäuschend sein und den Preis von ca. 44€ für das PS3-Game und über 48€ für das xBox360-Game nicht rechtfertigen. Die Meinungen zu Silent Hill-Downpour gehen also auseinander. Doch woran liegt die weit auseinander gehende Meinung über das neue Horrorgame Silent Hill-Downpour? Dieser Frage werde ich im Folgenden versuchen auf den Grund zu gehen um Euch einen adäquaten Eindruck vermitteln zu können.

Handlung und Spielverlauf

Das Spiel beginnt in einer Gefängniszelle, in der sich Euer Spiel-Charakter Murphy Pendelton befindet. Hier kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Murphy und einem Mitgefangenen. (Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst nehme ich Euch die Spannung.) Schon hier in der Anfangssequenz werdet Ihr euren Augen und Fingern auf dem Game-Pad nicht trauen, denn Ihr werdet sofort vom nackten Grauen erwischt. Wenig später wird Murphy in einen Gefangenentransport verfrachtet, der auf einer nebligen Straße in der nähe der Stadt Silent Hill verunfallt und Murphy die Flucht gelingt. Er versucht nun die Silent Hill zu verlassen, was aber schwieriger ist als zunächst angenommen, denn merkwürdige Ereignisse und Kreaturen scheinen ihn zu verfolgen. Der Tod scheint hinter jeder Ecke zu lauern und zu versuchen Murphy mit sich zu reißen – zum Teil im wahrsten Sinne des Wortes, wie ihr sehen werdet. Die Auslösung über den seltsamen Titel des Spiels – Downpour, was soviel wie Platzregen bedeutet – erfahrt Ihr schon sehr bald, denn die Kreaturen, die Euch angreifen werden vor allem bei schlechtem Wetter rausgelockt und sind viel aggressiver. Hier hilft meistens nur Schutz suchen und warten bis der Regen vorbei ist. Nur langsam und in kurzen Flashbacks erfährt man mehr über Pendeltons Vergangenheit. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Welten bleibt bis zum Ende von Silent Hill-Downpour unentscheidbar, was wahr und was Einbildung bzw. Phantasie ist.

Gruselfaktor

Entscheidend bei der Silent Hill Reihe und dessen Erfolg war schon immer der Gruselfaktor. Der Gruselfaktor wird hier hauptsächlich durch die Grafik und den Soundtrack mitbestimmt. Einige meinen die Macher wären zu sparsam mit der Musik umgegangen, doch empfinden andere dies nicht als störend, da man so sehr von der Grafik abgelenkt ist. In Silent Hill-Downpour kommt es eher auf die Geräusche, die ab und an auftauchen an, da man anhand der Geräuschkulisse das ein oder andere Rätsel lösen muss, die im Übrigen sehr kniffelig sind. Das einzige bei dem sich alle einig sind ist die mangelnde grafische Umsetzung in Bezug auf Ruckler. Diese werden beim größten Teil der Spielergemeinde als sehr störend angesehen. Ich muss sagen, mich hat das nicht wesentlich gestört. Eher die Story von Silent Hill-Downpour, die nicht sonderlich neu ist, habe ich als störend empfunden, denn wirkliche anders als bspw. bei Silent Hill-Homecoming ist sie nicht. Auch wurde oft bemängelt, dass die beliebten Krankenschwestern, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließen in Silent Hill-Downpour nicht mehr vorkommen. Dennoch überzeugt Silent Hill-Downpour durch den großartigen Gruselfaktor, die kreative Darstellung der Monster und Kreaturen, sowie die kniffeligen Rätsel. Wer also ein echter Fan von Silent Hill ist, sollte sich auch den neusten Teil nicht entgehen lassen. Wer im Besitz einer xBox360 oder einer PS3 ist, kann sich auf Horror der Extraklasse bereit machen und in den Genuss eines dauermotivierenden Games kommen.

KUBB

Freizeit-Spiel Kubb
Es besteht aus 21 Spielfiguren und einem Transportbeutel: 10 Wikinger, 6 Wurfhölzer, 4 Begrenzungsfosten und einem König. Die Rede ist von Kubb oder Wikinger Schach. Zwar mag man zurückschrecken, wenn man das Wort Schach hört, doch ist dies nur halb so schlimm. Taktik und Strategie spielen bei diesem unterhaltsamen und kommunikativen Spiel nur die zweite Geige. Hauptsächlich geht es bei diesem Spiel um das Angreifen und Kämpfen – natürlich mit den Spielfiguren. Zwar kann man diese Spiel auch zu Zweit spielen, doch macht es erst mit richtig vielen Leuten Spaß. Bis zu 12 Personen können, aufgeteilt in zwei Teams, Kubb spielen und ihre Geschicklichkeit und ihren Mut beweisen.

Auszug aus dem Regelwerk

Das seit 1990 in Skandinavien beliebte Spiel hat mit der Zeit auch den Weg in unsere Gefilden gefunden und erheitert uns jeden Sommertag aufs Neue, da es sich empfiehlt, dem Spielgenuss in Parks oder am Strand nachzugehen, weil die Größe des Spielfeldes ca. 40m² betragen sollte. In der Mitte des Feldes wird der König aufgestellt und an den Rand des jeweiligen gegenüberliegenden Spielfeldrandes die Wikinger (auch Kubbs genannte). Ziel des Spiels ist es durch Werfen auf die gegnerischen Wikinger alle diese zu fällen. Und erst wenn alle Wikinger einer Mannschaft zu Fall gebracht wurden, darf auf den König in der Mitte gezielt werden.

Trendsport Kubb

Seit 1995 wird jährlich auf Gotland/ Schweden um den Weltmeistertitel im Kubb spielen gekämpft. Mittlerweile treten jedes Jahr mehr als 100 Mannschaften gegeneinander an. Die Regeln zum Antritt sind dabei sehr locker, denn da es keine Alterbegrenzung gibt, können schon vier- oder auch 99jährige antreten. Einzige Voraussetzung ist, dass man als Clubmannschaft antritt. Im Jahre 2008 war sogar erstmal ein deutsches Team im Finale. “Fortschritt 99″ konnte sich im Endspiel nicht gegen die Schweden durchsetzen. Das Spiel begann sich über den kurzen Zeitraum seines Bestehens zum Trendsport zu werden. In Rostock/ Mecklenburg-Vorpommern werden schon seit acht Jahren die “Kubb Open” ausgetragen und in Berlin wird seit 2011 die EM im Wikingerschach ausgetragen. Man kann gespannt sein, wohin das Spiel sich entwickeln wird.